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Windows Azure Table Storage leicht gemacht – Schritt 1
18. Feb

Jetzt kostenfrei testen unter j.mp Erstaunlicherweise gibt es für Windows Azure Table Storage kaum leicht verdauliche Beispielanwendungen, die zeigen, wie man leicht auf diesen hoch-skalierbaren, hoch-verfügbaren Cloud Storage zugreifen kann. In den folgenden Schritten soll eine kleine Beispielanwendung erstellt werden, mit deren Hilfe Einträge in Table Storage geschrieben, von dort ausgelesen, angezeigt und auch wieder gelöscht werden können. Der Sourcecode der fertigen Solution und ausführliche Informationen stehen im Blog von Holger Sirtl unter j.mp zur Verfügung.
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Tutorial – Mongo DB auf Windows Azure – 4/4 Zusammenfassung und FAQ
31. Jan
Jetzt kostenfrei testen unter j.mp Linux-basierte Systeme sind sehr gut in Windows Azure integriert und man kann mit anderen Sprachen (hier Node.js) auf diese VM zugreifen. Hierzu wird eine Einführung in MongoDB gegeben, eine Linux VM mit MongoDB hochgezogen und über eine Beispielanwendung auf diese Datenbank zugegriffen. Das Tutorial orientiert sich am Sample aus dem Windows Azure Training Kit. Dieses Tutorial richtet sich vorrangig an IT Pros. Zusätzlich wird auch eine Beispielanwendung für Entwickler erstellt. Sprecher: Jan Hentschel
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Windows Azure Blob Storage leicht gemacht — Schritt 3
05. Jan
Jetzt kostenfrei testen j.mp Erstaunlicherweise gibt es für Windows Azure Blob Storage kaum leicht verdauliche Beispielanwendungen, die zeigen, wie man leicht auf diesen hoch-skalierbaren, hoch-verfügbaren Cloud Storage zugreifen kann. In den folgenden Schritten soll eine kleine Beispielanwendung erstellt werden, mit deren Hilfe Dokumente in Blob Storage geschrieben, von dort ausgelesen, tabellarisch aufgelistet und auch wieder gelöscht werden können. Der Sourcecode der fertigen Solution und ausführliche Informationen stehen im Blog von Holger Sirtl unter j.mp zur Verfügung.
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Folge 7: Wann verwende ich welchen Speicher in Windows Azure?
02. Jan
Jetzt kostenfrei testen unter j.mp Windows Azure stellt verschiedene Speichertypen als Cloud Service zur Verfügung. Für relationale Datenspeicherung gibt es SQL Azure, für Non-SQL-Speicherung semi-strukturierter Daten gibt es Table Storage, für große Binärdaten (Dokumente, Videos, Musik, statische Webseiteninhalte) gibt es Blob Storage, als persistentes Dateisystem stehen Azure Drives zur Verfügung und in Virtuellen Maschinen sind ebenfalls Dateisysteme verfügbar. Wie kann man sich nun zwischen diesen Speicherdiensten entscheiden? Dieses Video gibt in 10 Minuten einen kurzen Überblick über die Dienste und nennt fachliche, technische und kostenbezogene Entscheidungskriterien für die Auswahl des bestgeeigneten Speichers.
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Tutorial – Mongo DB auf Windows Azure – 2/4 Einrichten von Mongo DB
20. Dez
Jetzt kostenfrei testen unter j.mp Linux-basierte Systeme sind sehr gut in Windows Azure integriert und man kann mit anderen Sprachen (hier Node.js) auf diese VM zugreifen. Hierzu wird eine Einführung in MongoDB gegeben, eine Linux VM mit MongoDB hochgezogen und über eine Beispielanwendung auf diese Datenbank zugegriffen. Das Tutorial orientiert sich am Sample aus dem Windows Azure Training Kit. Dieses Tutorial richtet sich vorrangig an IT Pros. Zusätzlich wird auch eine Beispielanwendung für Entwickler erstellt. Sprecher: Jan Hentschel
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CouchDB – Dokumente mit Inhalt füllen, Fedora 17 Lizenz: creativecommons.org
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Folge 22: Was sind Windows Azure Media Services?
23. Sep
Jetzt kostenfrei testen unter j.mp Media Services können viele Aufgaben übernehmen, die bei der Entwicklung von Anwendun-gen, die Mediendaten bereitstellen und verwenden sollen, anfallen. Dazu gehören der Upload von Mediendaten (die dann im Blob Storage abgelegt werden), Codierung und Konvertierung von Videos in verschiedene Video- und Audio-Formate, Zugriffsschutz auf Mediendaten im Sinne von Digital Rights Management (DRM), Schaltung von Werbung in Videostreams sowie das Streaming von Videos (optimiert für verschiedene Endgeräte), bei Bedarf zeitgesteuert. Wie die anderen Azure Services können auch Media Services mit Anwendungskomponenten zusammenarbeiten, die nicht notwendigerweise auch auf Windows Azure ausgeführt werden. Sie sind durchweg über RESTful Schnittstellen aufrufbar. Zur optimalen Auslieferung von Videoinhalten können das Windows Azure CDN oder Caching Services von Drittanbietern genutzt werden. Dabei ist auch eine Optimierung auf die konsu-mierenden Endgeräte (zB Windows-PC, Macintosh, HTML 5, iOS, Android, Windows Phone, …) und deren jeweilige Wiedergabemöglichkeiten (Auflösung, Bildschirmgröße etc.) möglich.
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Folge 6: Was ist Windows Azure Storage?
22. Sep
Jetzt kostenfrei testen unter j.mp Unter Windows Azure Storage wird eine Reihe von Cloud Services zusammengefasst, die nicht-relationale Datenspeicherung und -verarbeitung ermöglichen. Damit grenzen sie sich von SQL Azure, dem relationalen Datenbanksystem in Azure ab. Drei Dienste finden sich innerhalb des Windows Azure Storage: Table Storage zur Ablage semi-strukturierter Daten in tabellenartig aufgebauten Entity-Sets, Queue Storage zum Nachrichtenversand zwischen lose, dh asynchron gekoppelten Kommunikationspartnern und Blob Storage zur Ablage und Verarbeitung großer Binärdaten (BLOB = binary large objects). In allen Fällen werden die Daten hochverfügbar abgelegt und stehen über RESTful Schnittstellen zur Verfügung.
Folge 13: Was ist der Windows Azure Table Storage?
21. Jun
Jetzt kostenfrei testen unter j.mp Windows Azure Table Storage ist die Non-SQL-Datenbank der Windows Azure Plattform. Er kann zur Ablage großer semi-strukturierter Datenbestände in der Cloud verwendet werden. Die Daten werden dabei automatisch 3-fach, hoch-verfügbar abgelegt, und können über RESTful-Schnittstellen zugegriffen werden. Als Alternative für den Zugriff stehen für .NET, Java und PHP Klassenbibliotheken zur Verfügung. Das Video gibt einen kurzen Überblick über den Windows Azure Table Storage.
Windows Azure Table Storage leicht gemacht – Schritt 3
15. Jun
Jetzt kostenfrei testen unter j.mp Erstaunlicherweise gibt es für Windows Azure Table Storage kaum leicht verdauliche Beispielanwendungen, die zeigen, wie man leicht auf diesen hoch-skalierbaren, hoch-verfügbaren Cloud Storage zugreifen kann. In den folgenden Schritten soll eine kleine Beispielanwendung erstellt werden, mit deren Hilfe Einträge in Table Storage geschrieben, von dort ausgelesen, angezeigt und auch wieder gelöscht werden können. Der Sourcecode der fertigen Solution und ausführliche Informationen stehen im Blog von Holger Sirtl unter j.mp zur Verfügung.
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